Verbreitung von nicht sexuell exklusiven Formen von Liebe, Freundschaft, Partnerschaft

Autor: Julio Lambing
Dieser Text wird fortlaufend erweitert. (Aktueller Stand: 06. August 2014)

Übersicht

- Allgemeine Vorbemerkungen

- Vorneweg: Anzahl der Ehen und Partnerschaften
.....Deutschland

- Verbreitung von "Seitensprüngen"
.....Deutschsprachiger Raum
.....USA
.....Andere Industrieländer
.....Zeitliche Entwicklung von "Seitensprüngen"

- Verbreitung der "Offenen Ehe"
.....Deutschsprachiger Raum
.....USA
.....Andere Industrieländer
.....Zeitliche Entwicklung der "Offene Ehe"

- Einvernehmliche Nicht-Monogamie
.....USA
.....Ähnliche Verbreitung wie die "Offene Ehe"

- Swingen und Partnertausch
.....Deutschsprachiger Raum
.....USA
.....Andere Industrieländer

- Bisexualität
.....Grundsätzliches
.....Deutschsprachiger Raum
.....Andere Industrieländer

-...und Polyamory?

Allgemeine Vorbemerkungen

Bisher gibt es keine gesicherten Daten zur Verbreitung von Polyamory im deutschsprachigen Raum, den westlichen Industrieländern oder weltweit. Dies hat mehrere Gründe: Zum ersten sind sexuell nicht exklusive Formen von Liebe, Partnerschaft, Freundschaft generell hinsichtlich ihrer Verbreitung wenig wissenschaftlich erforscht - eine Ausnahme bildet der sogenannte "heimliche Seitensprung", was epidemologische Gründe haben dürfte. Zweitens ist der Begriff "Polyamory" eine Selbstbezeichnung. Nicht jede_r, auf den/die dieser Begriff anwendbar wäre, kennt ihn - geschweige denn, dass er zur Eigenbezeichnung verwendet wird. Drittens beinhaltet der Begriff eine komplexe ethische Dimension, die auf den westlichen Vorstellungen zu Liebe, wie sie sich seit dem frühen 19. Jahrhundert herausgebildet haben, fußt. Diese Vorstellungen werden nicht von allen geteilt, die von sich sagen, dass sie mehr als einen Menschen lieben und sexuell begehren. Viertens ist der westliche Begriff "Polyamory" aufgrund seiner komplexen Voraussetzungen und Implikationen nicht ohne weiteres auf alle Kulturen/Gesellschaften übertragbar.

Es gibt aber wissenschaftliche Untersuchungen über die Verbreitung der "Offenen Ehe", der einvernehmlichen Nicht-Monogamie, von Seitensprüngen, Swinging und Partnertausch. Auch wenn diese Umgangsformen mit Liebe und Sex etwas anderes bezeichnen als eine polyamore Gestaltung von Partnerschaft, Familie und Sexualität, liefern sie gemeinsam mit Bevölkerungsstatistiken erste Indizien zur Verbreitung. Auch praktizierte Bisexualität kann Hinweise liefern.

Generell liegt der wissenschaftlichen Erforschung von Sexualität und Liebe im westlichen akademischen Betrieb bis weit in die 2000er Jahre hinein mehrere stillschweigende, nicht thematisierte Voreinnahmen zugrunde: Man geht von einem bipolaren Geschlechterbild aus (sexuell aktive Menschen sind immer Mann oder Frau), einem heterosexuellen Rollenbild (wenn nicht anders erwähnt, findet Sex und Liebe immer zwischen einem Mann und einer Frau statt) und einer dyadischen Sexualität und Partnerschaft (wenn nicht anders erwähnt, findet Sex und erotische Liebe immer genau zwischen zwei Personen statt). Dies sollte bei der Lektüre der unten aufgeführten Forschungsergebnisse beachtet werden.

Vorneweg: Anzahl der Ehen und Partnerschaften

Deutschland

In Deutschland lebten 2005 nach Angaben des Statistischen Bundesamts 21,4 Millionen Paare mit gemeinsamer Haushaltsführung, davon 88% (also 18,9 MillionenPaare) in einer herkömmlichen Ehe. 12% (also mehr als jedes zehnte Paar) waren nichteheliche gemischt- oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. In absoluten Zahlen: 2,4 Millionen gemischt- und (geschätzt) 173000 gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Im Vergleich zu 1996 nahm der Anteil der Ehepaare an allen Paaren um vier Prozentpunkte ab, während der Anteil der Lebensgemeinschaften ohne Trauschein um ebenso viel anstieg. 1 2009 gibt das Statistische Bundesamt 18 Millionen Ehepaare und 2,6 Millionen nichteheliche Lebensgemeinschaften an. Die Anzahl der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften wird mit nur noch 63 000 angegeben. 2. Ohne Kenntnis der Kriterien für die Zuordnung sind diese Zahlen jedoch mit Vorsicht zu genießen.

Nicht erfasst sind Paare mit getrennter Haushaltsführung.

Verbreitung von "Seitensprüngen"

Seitensprünge bezeichnen sexuelle Kontakte jenseits einer Partnerschaft, worunter in der herkömmlichen Forschung ausschließlich eine Partnerschaft von genau zwei Personen (also eine "dyadische Partnerschaft") verstanden wird. Seitensprünge geschehen zum weitaus überwiegenden Teil heimlich und ohne das Einverständnis des anderen Partners. Nur ein Bruchteil erfolgt im Konsens, dies ist dann Ausdruck einer "Offenen Ehe". Der Ausdruck "Seitensprung" ist dann nicht mehr sinnvoll und zumindest irreführend, wird jedoch in diversen Untersuchungen auch hierfür verwendet.

Deutschsprachiger Raum

Eine Studie von 1994 hält fest, dass bei unter 30jährigen 30% bis 40% der deutschen Frauen und Männer mindestens einmal sexuelle Kontakte außerhalb der Ehe bzw. außerhalb einer festen dyadischen Partnerschaft hatten. 3 Eine repräsentative Befragung des Forschungsinstituts Gewis vom November 2003 gibt an, dass 43% der deutschen Frauen und 51% der deutschen Männer im Alter von 20-60 Jahre schon einmal oder mehrmals "fremdgegangen" sind. 4

Diese Zahlen decken sich mit Erhebungen zur großstädtischen Sexualität: Nach Auswertung von Einzelinterviews mit 776 Frauen und Männern, die 2003 in Hamburg oder Leipzig leben, wurde festgestellt, dass 57% der 60-jährigen und 47% der 45- und 30-jährigen jeweils ausschließlich in ihren bisherigen ehelichen und nicht-ehelichen dyadischen Beziehungen sexuell aktiv waren.5 Mit anderen Worten: jede">r Zweite dort war irgendwann einmal in einer außerpartnerschaftlichen Affäre involviert. Für mehr als ein Viertel traf das in der aktuellen Beziehung zu: "Ohne größere Unterschiede nach Stadt oder Generation sind im Verlaufe der gegenwärtigen Beziehung etwa 28 % fremdgegangen - in Langzeitbeziehungen nicht häufiger als in kürzeren, in ehelichen Beziehungen genauso häufig wie in nichtehelichen.".6 In den vergangenen 12 Monaten waren es weniger als 10 Prozent.7 2 Prozent aller Befragten hatten aktuell ein außerpartnerschaftliches Verhältnis. 8 In allen Generationen waren 1 bis 2 Prozent aller Sexualkontakte mit Partnern "Seitensprünge".9 Von 2500 berichteten festen dyadischen Beziehungen waren in 60% dieser Beziehungen beide ausschließlich miteinander sexuell aktiv, in 30% einer oder eine auch außerhalb und in 10% beide außerhalb der Beziehung. 22% der Außenbeziehungen waren Parallelbeziehungen von mindestens halbjähriger Dauer. 10

Anscheinend neigen Jugendliche eher zu Seitensprüngen: In dem Projekt Pairfam werden seit 2008 jährlich 12402 Deutsche zu Partnerschaft und Familie befragt. Bei Teenagern, die zwischen 1990 und 1994 geboren wurden, stimmten 2008 zwar 77 Prozent der Aussage zu, daß Fremdgehen für sie ein ernsthaftes Beziehungsproblem wäre, allerdings gaben 4,5 Prozent ebenfalls an, dass sie in den vergangenen 12 Monaten "fremdgegangen" seien. Erwachsene, die zwischen 1970 und 1974 geboren waren, stimmten nur zu 62 Prozent der Aussage zu, daß Fremdgehen für sie ein Problem sei. Dort gaben jedoch nur 1,8 Prozent an, im vergangenen Jahr fremdgegangen zu sein.11

Eine Studie mit 514 männlichen Homosexuellen von 2006 aus Deutschland stellte fest, dass der Prozentsatz jener homosexuellen Männer, die eigentlich eine monogame Partnerschaftsform verienbart haben und dennoch schon einmal einen Seitensprung unternahmen, 26 Prozent beträgt, und damit vergleichbar ist mit dem Verhalten heterosexueller Männer.12 Eine Studie mit 410 deutschen homosexuellen Frauen kommt zu dem Ergebnis, dass bei lesbischen, monogamen Frauen die Quote der Frauen, die außerhalb der Beziehung schon einmal einen Seitensprung praktizierten, 6,3 Prozent beträgt.13

Eine Umfrage aus der deutschsprachigen Schweiz von 2006 mit 6393 Teilnehmern stellte fest, dass ein Fünftel der befragten Frauen eine oder mehrere Außenbeziehungen (Seitensprung, Affäre, gleichzeitige feste Beziehung, bezahlter Sex, etwas anderes) gelebt hatten. Bei den Männern waren es knapp zwei Fünftel. "Bei einem Fünftel der Heterosexuellen sowie bei einem Drittel der homosexuellen Männer und bei einem Zehntel der homosexuellen Frauen bestand eine "aktuelle Außenbeziehung." 14

USA

Ähnliche Zahlen legen ältere Untersuchungen aus den USA vor: Eine Studie von 1983 mit ca. 12.000 Befragten schätzt, dass ein Drittel der Ehemänner und Ehefrauen im Verlauf ihrer dyadischen Ehe außerehelichen Sex erleben werden. 15 Janus & Janus ermittelten 1995, dass 26 Prozent der verheirateten Frauen (Männer: 35 Prozent) mindestens einmal außerehelichen Affairen hatten, davon 4 Prozent "oft" (Männer: 11 Prozent). 3 Prozent der verheirateten Frauen und 2 Prozent der verheirateten Männer gaben an, zum Befragungszeitpunkt eine bestehende außereheliche Affäre zu haben.16 Auch der ältere Kinsey Report ging ursprünglich von 33 Prozent der Ehemänner und 26 Prozent der Ehefrauen aus, die von außerehelichen Affären berichteten. Erst aufgrund der Befürchtung, dass die Berichte der Männer nicht vollends ehrlich waren, ließ das Forschungsteam die Schätzung für die Männer auf 50 Prozent anheben. 17 Der Kinsey-Report von 1990 berichtete von 37% der Ehemänner und 29% der Ehefrauen, die bekannten, zumindest einmal außerehelichen Sex gehabt zu haben. 18 Brechers Studie über Sex im Alter von 1984 bestätigte diese Erkenntnisse für die ältere US-Bevölkerung. Danach hatte eines von 5 Paaren außerehelichen Sex. 40% der Single-Frauen dieser Altersgruppe berichteten von einer Beziehung zu einem verheirateten Mann.19

Andere Studien in den USA halten diese Zahlen für übertrieben: Eine Umfrage von 1991 mit 1235 Frauen kommt zu dem Ergebnis, daß lediglich 4 Prozent der Frauen zwischen 20 und 37 Jahren außerhalb der Ehe einen sexuellen Kontakt hatten. Allerdings gaben 18% der Frauen mit einer romantischen Beziehung und 20% der Frauen, die unverheiratet mit einem Partner zusammenlebten, eine weitere sexuelle Aussenbeziehung an. 20 Eine Untersuchung zu Aids-Risiken von 1994 berichtet für das Jahr 1990/1991, dass 1,5 Prozent aller verheirateten Frauen im Alter von 18 - 75 Jahren angaben, in den letzten 12 Monaten eine außereheliche sexuelle Beziehung gehabt zu haben (Männer: 2,9 Prozent).21

Die landesweiten Umfragen des General Social Survey (GSS), die durch National Opinion Research Center (NORC) der University of Chicago durchgeführt wurden, kamen zu dem Ergebnis, dass 2004 11,7 Prozent aller Frauen, die jemals verheiratet waren, während der dyadischen Ehe Sex mit jemand anderes als ihrem Ehepartner hatten (Männer 20,5 Prozent). 3,1 Prozent der zum Befragungszeitpunkt verheirateten Frauen hatten in den vorausgegangenen 12 Monaten sexuelle Beziehungen mit jemand anderem als ihrem Ehepartner (Männer: 3,9 Prozent)22 Michael W. Wiederman berichtet auf Basis der Daten von NORC 1997 von 22,7 Prozent Männern und 11,6 Prozent Frauen, die jemals außerehelichen Sex erlebt hatten. Eine Untersuchung von Laumann et aliter 1993 - ebenfalls aus dem Umfeld von NORC - schätzt, dass 15-17 % aller jemals Verheirateten während ihrer dyadischen Ehe einmal Sex mit jemand anderem hatten. 3-4% der derzeit Verheirateten hatten dies im jeweiligen Jahr. 23 Laumann et aliter berichten 1994 davon, dass in ihrer Studie 24,5 Prozent aller jemals verheirateten Männer und 15% aller jemals verheirateten Frauen außerehelichen Sex zugaben.24 In einer Studie aus dem Jahr 2004 mit 987 Teilnehmern im Bundesstaat Vermont, die in Partnerschaft leben, wovon ca. die Hälfte der Teilnehmer_innen aus homosexuellen Frauen und Männern bestand, gaben 13,9 % der befragten, verheirateten heterosexuellen Frauen an, dass sie Sex ausserhalb der Beziehung gehabt hätten. 15,2 % der befragten, verheirateten heterosexuellen Männer an, dass sie Sex ausserhalb der Beziehung gehabt hätten. Gemäß der Studie gaben bei beiden Geschlechter 0 Prozent der Befragten an, dass sie eine bedeutende Liebesbeziehung ausserhalb der Partnerschaft gehabt hätten - was unwahrscheinlich klingt. 25

Es gibt einen wissenschaftlichen Disput zu der Frage, ob die Studien aus dem Umfeld des NORC ländliche Regionen überbewerten und da - von nicht trainierten Personen durchgeführt - die Wahrscheinlichkeit der täuschenden Antworten höher ist.26 Bei der Studie von Lauman et aliter wurde zudem kritisiert, dass bei einem Fünftel der Interviews eine Ehegatte, Kind oder eine andere Person im Raum anwesend war, dies betraf vor allem Frauen. 27 Umgekehrt können die Erkenntnisse der vorherigen Studien dadurch verzerrt sein, dass sie zum einen Personen des großstädtischen Milieus befragten und zum zweiten auf Freiwilligen beruhen, die einen liberaleren Umgang mit Sexualität haben.28

Eine Umfrage vom Herbst 1988 bis Herbst 1989 unter 1,749 Homosexuellen in den USA, die 560 schwule und 706 lesbische Paare abbildet, kommt zu dem Ergebnis, dass 63% der befragten Männer und 90% der befragten Frauen nach eigenen Angaben nie fremdgegangen sind, wenn sie Treue versprochen hatten.29 In einer kleineren Studie von 1994 gaben 80 Prozent jener Lesben, die eine monogame Beziehung vereinbart hatten, an, dass, sie diese noch nie gebrochen zu haben. Bei monogamen Schwulen waren es 70 Prozent. 30 Der Unterschied im Sexualverhalten zwsichen Schwulen und Lesben zeigt sich auch in einer Studie aus dem Jahr 2004 mit 987 Teilnehmern im Bundesstaat Vermont, die in Partnerschaft leben, wovon ca. die Hälfte der Teilnehmer_innen aus homosexuellen Frauen und Männern bestand. Dort gaben 9 % der befragten, verheirateten Lesben (aber 58,3 % der verheirateten Schwulen) und 7 % der befragten, nichtverheirateten Lesben (aber 61,1 % der nicht verheirateten Schwulen) an, dass sie Sex ausserhalb der Beziehung gehabt hätten. 4,7 % der befragten, verheirateten homosexuellen Frauen an und 3 % der befragten, nichtverheirateten homosexuellen Frauen gaben an, dass sie eine bedeutende Liebesbeziehung ausserhalb der Partnerschaft gehabt hätten. 5,8 % der befragten, verheirateten homosexuellen Männer und 9,7 % der befragten, nichtverheirateten homosexuellen Männer gaben an, dass sie eine bedeutende Liebesbeziehung ausserhalb der Partnerschaft gehabt hätten. 31

Andere Industrieländer

Eine niederländische Umfrage von 1989, initiiert vom National Institute for Social Sexological Research (NISSO), kommt zu dem Ergebnis, dass 9,2 Prozent der Frauen, die für mehr als ein Jahr in einer stabilen dyadischen Partnerschaft lebten, Sex mit mehr als einem Partner berichten (Männer: 14,6 Prozent). In den vorausgegangenen 12 Monaten hatten 2,8 Prozent der Frauen aus einer stabilen Partnerschaft Sex mit einem zweiten Partner (Männer: 6,4 Prozent).32

In einer finnische Studie von 1992 mit 2249 befragten Personen gaben 1,4 Prozent der Befragten an, irgendwann im Laufe der aktuellen Ehe bzw. Partnerschaft einmal eine sexuelle Aktivität ausserhalb der Partnerschaft auf wiederkehrender Basis gehabt zu haben. 14,1 Prozent gaben sogar an, irgendwann einmal im Laufe der aktuellen Ehe bzw. Partnerschaft ungeplant/zufällig eine sexuelle Aktivität ausserhalb der Partnerschaft gehabt zu haben. 1,4 Prozent hatten beides erlebt. In der Summe hatten also 16,9 Prozent im Laufe der aktuellen Partnerschaft irgendeine Form von Seitensprung. 29,1 Prozent der Betreffenden hatten diesen Seitensprung mit einer Person, 31,5 Prozent mit zwei oder drei Personen. 33

Zeitliche Entwicklung Seitensprung

Insgesamt scheint sich die Anzahl der außerpartnerschaftlichen und außerehelichen sexuellen Beziehungen nicht verändert zu haben: Zur Studie des Sexualverhaltens in Hamburg und Leipzig wird 2005 konstatiert: "Die heutigen 60-Jährigen sind mit 45 und 30 genauso oft oder wenig fremdgegangen wie die heutigen 45- bzw. 30-Jährigen."34 Für die USA zeigen die Umfragen des General Social Survey (GSS), dass zwischen 1988 und 2004 der Anteil derjenigen Verheirateten, die in den letzten 12 Monaten sexuelle Beziehungen mit jemand anderem als ihrem Ehepartner hatten, mit uneinheitlicher Tendenz schwankt: Bei Männern zwischen 3,6 Prozent (1994) und 5,8 Prozent (1989), bei Frauen zwischen 1,7 Prozent (1989) und 3,4 Prozent(1994). Ähnliches gilt für diejenigen, die irgendwann einmal verheiratet waren. Zwischen 1991 und 2004 schwankte der Anteil derjenigen, die während der Ehe Sex mit jemand anderes als ihren Ehepartner hatten, bei den Männern zwischen 20,5 Prozent (2004) und 24,4 (2000), bei den Frauen zwischen 10,0 Prozent (1991) und 14,7 (2002). Bei den Frauen lässt sich dabei ein ansteigender Trend erkennen.35

Verbreitung der offenen Ehe

Eine "Offene Ehe" bezeichnet die vereinbarte Möglichkeit innerhalb einer dyadischen Partnerschaft, sexuelle Aktivitäten mit einer anderen Person außerhalb der Partnerschaft einzugehen. Sie bedeutet nicht zwangsläufig, dass diese Aktivitäten mit einer gefühlsmäßigen Bindung einhergehen. In der Tat erlauben viele Paare "rein sexuelle" Affären und gelegentliche Seitensprünge, jedoch nicht eine konstante parallele Liebesbeziehung. Da eine polyamore Lebensform jedoch auch eine konstante Liebesbeziehung beinhaltet, ist die Gruppe der polyamoren Menschen nur eine Teilmenge jener, die eine "Offene Ehe" praktizieren.

Deutschland

Die Forschung bestätigt, dass unter homosexuellen Männern nicht-monogame Partnerschaftsformen verbreiteter sind als unter heterosexuellen Männern. In einer Onlinebefragung von 2006 mit 514 männlichen homosexuellen Teilnehmern, gaben 18% der Männer an, in einer offenen Beziehung zu leben. (Weitere 12% gaben an, nur zu zweit eine dritte Person in sexuelle Aktivitäten einzubeziehen.) 96% der Männer in einer offenen Beziehung machten von diesem Recht gebraucht, in dem sie tatsächlich einen außerpartnerschaftliche sexuellen Kontakt in ihrer Beziehung hatten. 36 Bei einer Onlinebefragung mit 410 homosexuellen Frauen im Alter zwischen 14 und 64 Jahren, gaben 77,3 Prozent der Frauen an, eine ausschließliche monogame Beziehung vereinbart zu haben. 5,4 Prozent hatten eine offene Beziehung vereinbart. 1,7 Prozent hatten vereinbart nur gemeinsam mit ihrem Partner Sex mit einer anderen Person zu haben.37

USA

Für die Verbreitung der "Offene Ehe" als Beziehungsmodell unter heterosexuellen Paaren legen verschiedene Studien zumindest Zahlen für die USA vor. Eine Studie von 1983 mit ca. 12.000 Befragten ermittelte, dass knapp 23 Prozent aller verheirateten Frauen (Männer: 25 Prozent) angaben, eine positive Vereinbarung mit ihrem Ehepartner hinsichtlich außerehelichen Sex zu haben. 5 Prozent aller verheirateten Frauen (Männer: 6 Prozent) gaben an, in den vorausgegangenen 12 Monaten gemäß einer solchen Vereinbarung tatsächlich in einer entsprechenden Affäre aktiv gewesen zu sein.38 Eine Untersuchung von 1980 von Eleanor Macklin schätzt, dass 10 Prozent der Ehen konsensuell einen Seitensprung erlauben.39 Eine kleine Studie von 1984 mit nur 370 Personen aus dem großstädtischen Milieu (davon die Hälfte Studenten), die entweder zum Befragungszeitpunkt oder vorher in einer verbindlichen Partnerschaft waren, kommt zu höheren Zahlen: 42 Prozent der Frauen und 46 Prozent der Männer hatten Erfahrungen mit außerehelichen oder außerpartnerschaftlichen Affären. 5 bis 10 Prozent der Befragten hatten Vorstellungen über vereinbarte außerpartnerschaftliche Kontakte.40 Eine Untersuchung von 1980 zu Faktoren, die die Häufigkeit von außerehelichen Sex beeinflussen, schätzt, dass wahrscheinlich nicht mehr als 10 Prozent der außerehelichen Beziehungen in den USA einvernehmlich erfolgen.41 In einer Studie aus dem Jahr 2004 mit 987 Teilnehmern im Bundesstaat Vermont, die in Partnerschaft leben, wovon ca. die Hälfte der Teilnehmer_innen aus homosexuellen Frauen und Männern bestand, gaben 3,5 % der befragten, verheirateten heterosexuellen Frauen (bei Männer: 3,5%) an, dass sie mit ihrem Partner darüber explizit gesprochen hätten, dass Sex ausserhalb einer Beziehung "unter gewissen Umständen ok" ("under some circumstances ok") wäre. Weitere 1,5 Prozent der Frauen (Männer: 2,3 %) gaben an, dass sie dies nicht besprochen haben, aber dennoch glauben, daß es "unter gewissen Umständen ok" wäre. 42

Auch hier zeigen die Zahlen der älteren Bevölkerung Ähnlichkeiten: 1 Prozent der Paare zwischen 45 und 92 Jahre hat eine "Offene Ehe" vereinbart.43

In einer kleiner Studie von 1994 zu homosexuellen Paaren hatten 68 Prozent der Befragten aktuell eine monogame Beziehung vereinbart, wobei 25 Prozent der Befragten jedoch eine monogame Beziehung mit vereinbarten Ausnahmen führten. Geschlechterspezifisch zeigte sich dabei ein Unterschied. 94% der lesbischen Paare hatten eine monogame Beziehung vereinbart, im Gegensatz zu 64% der schwulen Paare.44 In der oben erwähnten Studie aus dem Jahr 2004 mit 987 Teilnehmern im Bundesstaat Vermont, die in Partnerschaft leben, wovon ca. die Hälfte der Teilnehmer_innen aus homosexuellen Frauen und Männern bestand, gaben 5,3 % der befragten, verheirateten Lesben an (verheiratete Schwule hier: 40,3 %) und 5 % der befragten, nichtverheirateten Lesben an (nichtverheiratete Schwule hier: 49,3 %), dass sie mit ihrem Partner darüber explizit gesprochen hätten, dass Sex ausserhalb einer Beziehung "unter gewissen Umständen ok" ("under some circumstances ok") wäre. 0 % der befragten, verheirateten Lesben (verheiratete Schwule hier: 4,2 %) und 0 % der befragten, nichtverheirateten Lesben (nichtverheiratete Schwule hier: 8,5 %) gaben an, dass sie dies nicht besprochen haben, aber dennoch glauben, daß es "unter gewissen Umständen ok" wäre 45 - was darauf hinweisen würde, dass Lesben diese Thematik verhandeln.

Lawrence Kurdeck 1991 "Sexuality in Homosexual and Heterosexual Couples", kleine Umfrage mit knapp 200 leuten: 96% -100% heterosexuelle haben Monogamie vereinbart

Andere Industrieländer

Eine niederländische Umfrage von 1989 (NISSO) kommt zu dem Ergebnis, dass 7 Prozent der Männer und 5 Prozent der Frauen damit einverstanden sind, dass beide Seiten in einer stabilen dyadischen Partnerschaft dem jeweils anderen Partner Sex mit einer dritten Person erlauben sollten. 46

In einer finnische Studie von 1992 mit 2249 befragten Personen gaben 1,4 Prozent an, dass der Ehe- oder Beziehungspartner eine bereits erfolgte sexuelle Affäre des Befragten, die ausserhalb dieser Partnerschaft stattfand, akzeptiert habe. 0,7 Prozent gaben an, dass der eigene Ehe- oder Beziehungspartner mit Erlaubnis des Befragten eine sexuelle Beziehung ausserhalb der Partnerschaft gehabt habe.47 15,8 Prozent der Befragten stimmten der Antworten zu, dass eine einmalige, temporäre Untreue der Ehefrau akzeptierbar sein sollte, weitere 6,4 Prozent taten dies ausdrücklich. Die gleiche Frage bezüglich der Ehemänner erbrachte 15 Prozent Zustimmung (und weitere 5,5 Prozent ausdrückliche Zustimmung). 48 Insgesamt wurde temporäre Untreue also von einem Fünftel der Befragten akzeptiert. 6,3 Prozent der finnischen Befragten bejahten die Frage, ob sie in der Lage seien, mehrere sexuelle Beziehungen gleichzeitig zu unterhalten, weitere 2,7 Prozent bejahten sie ausdrücklich. 49

Zeitliche Entwicklung "Offene Ehe"

Es scheint keine Anzeichen zu geben, dass die Anzahl von "Offenen Ehen" in den USA ab- oder zugenommen hat:"Despite the vast attention given to these alternative lifestyles in the 1970s, and despite the more recent claims that Americans are “returning to traditional models of monogamous marriage,” there is no scientific basis for concluding that these patterns increased in popularity earlier or that they have become less common in the 1980s and 1990s."50

Einvernehmliche Nicht-Monogamie

Unter dem Schlagwort "Consensual Non-Monogamy" sind in den letzten Jahren aktuelle Einschätzungen zur Verbreitung von einvernehmlicher Nicht-Mononogamie veröffentlicht worden. Der Begriff umfasst sowohl Partnerschaftsformen wie "Offene Ehe" als auch "Swinging" als auch "Polyamory". 51

USA

Eine Studie von 2010 zu sexuell übertragbaren Krankheiten greift auf den National Survey of Family Growth (NSFG) - Cycle 6 - zurück, der flächendeckend auf Haushaltsumfragen mit Personen zwischen 15 bis 44 Jahren basiert und im Jahr 2002 12.500 Personen befragte. Danach berichten 7% der Frauen und 10.5% der Männer von einvernehmlicher Non-Monogamie. 52 Von der Forschungsgruppe um Terri D. Conley (University of Michigan, Department of Psychology) wurden Zahlen veröffentlicht, die auf eine bisher unveröffentlichte Umfrage von etwa 1200 Personen zurückgreift. Danach gaben 4,3 % aller Befragten gaben an, daß sie sich derzeit in einer einvernehmlichen nichtmonogamen Beziehungen befinden.53 In einer andere Studie der Gruppe, auf einer weiteren Umfrage mit ebenfalls rund 1200 Personen basierend, gaben 4,5 % der Befragten an, teil einer konsensuellen nichtmonogamen Beziehung zu sein.54

Ähnliche Verbreitung wie die "Offene Ehe"

Die in den USA ermittelten Zahlen zu "Consensual Non-Monogamy" scheinen durch einige der oben geschilderten Untersuchungen zur Verbreitung der "Offenen Ehe" bei heterosexuellen Menschen gestützt zu werden. Teilweise resultiert dies aus einer terminologischen Überschneidung, teilweise aus den Hinweisen zur Toleranz bezüglich einer außerpartnerschaftlichen sexuellen Aktivität. Hinsichtlich einer möglichen Bestätigung von Conleys Angabe, dass 4,3 bis 4,5 Prozent der Erwachsenen in den USA eine Partnerschaft mit einvernehmlicher Nicht-Monogamie leben, sind fünf der oben bereits geschilderten Forschungsergebnisse interessant:

  • der Anteil der heterosexuellen Männer und Frauen, die in Vermont (USA) in Partnerschaft leben und 2004 angeben, dass Sex ausserhalb der Ehe entweder explizit oder unausgesprochen "unter gewissen Umständen ok" sei: in der Summe 5 bis 5,8 Prozent 55;
  • die große Studie von Blumstein, Schwartz aus dem Jahr 1983 mit ca. 12.000 Befragten, in der 5 Prozent aller verheirateten Frauen (Männer: 6 Prozent) angaben, in den vorausgegangenen 12 Monaten gemäß einer expliziten Vereinbarung tatsächlich in einer ausserpartnerschaftlichen Affäre sexuell aktiv gewesen zu sein.56;
  • die Studie von 1984 mit nur 370 Personen aus dem großstädtischen Milieu der USA (davon die Hälfte Studenten), in der laut Autor 5 bis 10 Prozent der Befragten Vorstellungen über vereinbarte außerpartnerschaftliche Kontakte hatten 57;
  • die niederländische Umfrage von 1989 (NISSO), in der 5 Prozent der Frauen und 7 Prozent der Männern indirekt einer sexuellen Nicht-Exklusivität in Partnerschaften zustimmen58;
  • der Anteil der Menschen, die in der finnischen Studie von 1992 "ausdrücklich" zustimmen, dass eine einmalige, temporäre Untreue des Ehepartners akzeptierbar sei: 5,5 bis 6 Prozent 59.

Swingen und Partnertausch

Swingen bezeichnet den von einem (fast immer gemischtgeschlechtlichen) Paar vereinbarten sexuellen Kontakt mit anderen Personen zu besonderen Gelegenheiten, etwa durch den Besuch spezieller Swinger-Clubs oder durch die Anbahnung von Kontakten zu anderen Personen mittels Anzeigen in Print- und Online-Medien. Der Kontakt wird - selbst dann wenn der Besuch von Swingertreffen oft erfolgt - als bewusste, nicht alltägliche Ausnahmesituation zum normalen sexuellen Alltag des Paares verstanden. Bei weitem nicht alle Anhänger der "Offenen Ehe" praktizieren Swinging. Nicht jede(r) Swinger(in) wiederum lebt in einer offene Ehe, da das Moment der besonders arrangierten und vereinbarten Gelegenheit entscheidend für jene Begegnungsform ist. Entsprechend verstehen sich viele Swinger als "monogam", was genau genommen so etwas wie "emotional monogam" bedeutet. Die Überschneidungen zwischen Swinger- und polyamorer Szene dürften sehr gering sein, denn die zugrundeliegenden Einstellungen unterscheiden sich in einem zentralen Punkt deutlich: für Swinger steht das sexuelle Erleben deutlich im Vordergrund, Verlieben wird meist als Bedrohung der festen Paarstrukturen gesehen und ist dementsprechend unerwünscht. Für polyamore Menschen sind mehrere Aspekte der Liebe zulässig und wünschenswert. Somit streben sie eher nach umfassenderen Liebesbeziehungen, was jedoch rein sexuelle Kontakte nicht unbedingt ausschließt.

Deutschsprachiger Raum

Nach einer bundesweiten Umfrage von 1991 (alte Bundesländer) haben sich in Deutschland 6% der befragten 15 bis 60jährigen schon einmal an Gruppensex und 4% an Partnertausch beteiligt. 60 Die oben erwähnte Studie von 2006 zu Beziehungsformen in den Großstädten Hamburg und Leipzig berichtet von 1% bis 2% der Befragten, die in den vergangenen 12 Monaten Sex zu dritt oder Partnertausch praktiziert haben.

USA

Eine Studie von 1971 geht nach Auswertung von Interviews einer landesweiten Studie in den USA von 2 bis 4 Prozent der verheirateten Bevölkerung als Praktizierende aus.61 Die berühmte Studie von Gilbert Bartell über Swinger geht 1971 von 2 Prozent der Bevölkerung aus. 62 Eine Untersuchung über College-Studenten im konservativen Mittelwesten der USA Mitte der 70er Jahre nennt 1,7% der Paare.63

Auch hier scheint die ältere Bevölkerung sich nicht viel anders zu verhalten: Edward Brecher konstatierte 1984, dass eines von 15 Paaren im Alter zwischen 45 bis 92 Jahren nach dem 50sten Lebensjahr an Gruppensex teilgenommen hat.64

Andere Industrieländer

In einer finnische Studie von 1992 mit 2249 befragten Personen gaben 1,5 Prozent an, schon einmal an Swinging teilgenommen zu haben. 65 3 Prozent gaben an, sie könnten temporär mit einem gegenwärtigen oder zukünftigen Partner an Swingen teilnehmen.66

Bisexualität

Grundsätzliches

(Absatz zu erstellen)
(Terminologie)
(Bisexualität kann verschieden gelebt werden: gleichzeitig oder seriell, ist bei letzterem dann im Momentbild uU gar nicht zu erkennen)
(evtl: Irritationen im Selbstbild als GRund für Irrelevanz von Zahlen)

Deutschsprachiger Raum

Eine Umfrage aus der deutschsprachigen Schweiz von 2006 kommt auf 4 Prozent der Bevölkerung, die bisexuell sind. 67

Andere Industrieländer

Die Umfrage der niederländischen NISSO-Gruppe kommt zu dem Ergebnis, dass sich 3 Prozent der befragten Frauen und 4,5 Prozent der Männer selbst als bisexuell einschätzen. Weniger als 1 % der Frauen hatten bisexuelle Kontakte in den vorausgegangen 12 Monaten (Männer: 1,2%). 68

...und Polyamory?

Da Polyamory die emotionale Bindung an einen oder mehrere weiteren Partner zulässt, sind polyamore Menschen eine Teilmenge derjenigen, die in den statistischen Untersuchungen und Umfragen als Anhänger_innen einer "Offene Ehe" erfasst sind oder angeben, eine sexuell nicht-exklusive Partnerschaft zu führen bzw. einvernehmliche Nicht-Monogamie zu praktizieren.

Die wenigen Daten zur Verbreitung des polyamoren Lebensstils selbst sind meistens wenig seriös. Die im "Polyamory"-Artikel der Wikipedia erwähnten Zahlen von Kanada (angeblich bis zu 550.000 polyamor lebende Menschen) z.B. sind hochspekulative Daumenschätzungen. In einem Artikel von Newsweek im Juli 2009 wird unbelegt die Anzahl polyamor lebender Menschen in den USA mit einer halben Million angegeben.69

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  • 1. Statistisches Bundesamt: "Leben in Deutschland. Haushalte, Familien und Gesundheit - Ergebnisse des Mikrozensus 2005"; Wiesbaden 2006
  • 2. Statistisches Bundesamt: "Paare in Deutschland: Gleich und gleich gesellt sich gern"; Destatis, 05. Oktober 2010; aufgerufen 21. Februar 2011
  • 3. Norbert Schneider: "Familie und private Lebensführung in West- und Ostdeutschland. Eine vergleichende Analyse des Familienlebens 1970-1992"; Stuttgart 1994
  • 4. Angabe von Rüdiger Peuckert : "Familienformen im sozialen Wandel"; Wiesbaden 2008. 7. überarbeitete Auflage, S. 287
  • 5. Gunter Schmidt, Silja Matthiesen,Arne Dekker,Kurt Starke: "Spätmoderne Beziehungswelten. Report über Partnerschaft und Sexualität in drei Generationen"; Wiesbaden 2006; S.133-137
  • 6. Kurt Starke: "Endet die Liebe? Sexualität im Generationenvergleich"; in: Heide Funk, Karl Lenz (Hrsg.): "Sexualitäten: Diskurse und Handlungsmuster im Wandel";2005,S. 89 -114; S. 109
  • 7. Gunter Schmidt, Silja Matthiesen, Arne Dekker, Kurt Starke: "Spätmoderne Beziehungswelten. Report über Partnerschaft und Sexualität in drei Generationen"; Wiesbaden 2006;
  • 8. Kurt Starke: "Nichts als die reine Liebe. Beziehungsbiographien und Sexualität im sozialen und psychologischen Wandel"; Engerich 2005.
  • 9. Gunter Schmidt, Silja Matthiesen, Arne Dekker, Kurt Starke: "Spätmoderne Beziehungswelten. Report über Partnerschaft und Sexualität in drei Generationen"; Wiesbaden 2006; S.114
  • 10. Gunter Schmidt, Silja Matthiesen, Arne Dekker, Kurt Starke, Uta Starke: "Beziehungsbiographien im sozialen Wandel: Ein Bericht über erste Ergebnisse für die befragten Frauen und Männer"; Hamburg 2003; S.19ff.
  • 11. Stefanie Schramm: "Das ewige Ideal. Wir wollen wir es mit der Treue halten ? Und wie gut gelingt uns das? Psychologen ergründen Wunsch und Wirklichkeit."; DIE ZEIT Nr. 15, 7. April 2011; S. 37 - S. 38
  • 12. Roland Kirchhof, Nora Heine, Christoph Kröger: "Wie treu sind schwule Männer? Beziehungsvielfalt und/oder Monogamie"; in: Meike Watzlawik, Nora Heine (Hrg.): "Sexuelle Orientierungen. Weg vom Denken in Schubladen"; Göttingen, 2009; S.37 - S.67
  • 13. Anika Huse und Meike Watzlawik: "Sind Lesben die treueren Seelen?"; in: Meike Watzlawik, Nora Heine (Hrg.): "Sexuelle Orientierungen. Weg vom Denken in Schubladen"; Göttingen, 2009; S.67- 78
  • 14. Dania Schiftan: "Sexualverhalten in der deutschsprachigen Schweiz - Kurzbericht zur Lizenziatsarbeit"; Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Bern - Lehrstuhl für Klinische Psychologie; Oktober 2006
  • 15. Philip Blumstein, Pepper Schwartz: "American Couples: Money, Work, Sex"; New York (William Morrow and Company), 1983; zitiert nach: Linda Rouse: "Marital and Sexual Lifestyles in the United States: Attitudes, Behaviors and Relationships in Social Context." Binghamton, NY (The Haworth Press) 2002; S.125
  • 16. Samuel S. Janus, Cynthia L. Janus: "The Janus Report on Sexual Behavior"; New York (John Wiley & Sons) 1993; zitiert nach: Linda Rouse: "Marital and Sexual Lifestyles in the United States: Attitudes, Behaviors and Relationships in Social Context." Binghamton, NY (The Haworth Press) 2002, S.126ff.
  • 17. Quelle: David L. Weis: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 18. June Machover Reinisch, Ruth M. L. S. Beasley: "The Kinsey Institute New Report on Sex: What You Must Know to Be Sexually Literate"; New York (St. Martin's Press) 1990
  • 19. Edward M. Brecher: "Love, sex, and aging: a Consumers Union report"; Boston (Little, Brown and Company) 1984; Zahlen nach Robert T. Francoeur: "Sexuality and Older Persons"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 20. Renata Forste, Koray Tanfer: "Sexual Exclusivity among Dating, Cohabiting, and Married Women." Journal of Marriage and the Family, Vol. 58 Nr.1, Feb 1996; S. 33-47
  • 21. Kyung-Hee Choi, Joseph A. Catania, N. Margaret Dolcini: "Extramarital Sex and HIV Risk Behavior among US Adults: Results from the National AIDS Behavioral Survey"; American Journal of Public Health, Vol. 84, December, 1994; zitiert nach Tom W. Smith: "American Sexual Behavior: Trends, Socio-Demographic Differences, and Risk Behavior"; GSS Topical Report No. 25 - Updated December 1998; National Opinion Research Center University of Chicago; Tabelle 6; aufgerufen am 20. Februar 2011
  • 22. Tom W. Smith: "American Sexual Behavior: Trends, Socio-Demographic Differences, and Risk Behavior"; GSS Topical Report No. 25 - Updated Updated March, 2006; National Opinion Research Center University of Chicago; Tabelle 6; aufgerufen am 20. Februar 2011
  • 23. Robert T. Michael, Edward O. Laumann, John H. Gagnon: "The Number of Sexual Partners in the U.S.," Unpublished paper, Februar 1993; zitiert nach Tom W. Smith: "American Sexual Behavior: Trends, Socio-Demographic Differences, and Risk Behavior"; GSS Topical Report No. 25 - Updated December 1998; National Opinion Research Center University of Chicago; Tabelle 6; aufgerufen am 20. Februar 2011
  • 24. Edward O. Laumann, John H. Gagnon, Robert T. Michael, Stuart Michaels: "The Social Organization of Sexuality: Sexual Practices in the United States"; Chicago (University of Chicago Press) 1994; S. 216
  • 25. Sondra E. Solomon, Esther D. Rothblum, and Kimberly F. Balsam: "Money, Housework, Sex, and Conflict: Same-Sex Couples in Civil Unions, Those Not in Civil Unions, and Heterosexual Married Siblings"; in: "Sex Roles - a Journal of Research", Vol. 52, Nos. 9/10, May 2005, S. 561-575; S. 566 bzw. S. 569
  • 26. Vgl. David L. Weis: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 27. Dass dies die Ergebnisse wahrscheinlich verfälscht, legt z.B. der Umstand nahe, dass nur 5% jener Interviewten, bei denen eine Ehepartner oder Sexualpartner im Raum war, von mehr als einem Sexpartner in den vergangenen 12 Monaten berichteten, es aber 17 Prozent bei denjenigen waren, die ohne weitere Person im Raum interviewt wurden. Vgl. Michael W. Wiederman: "Extramarital sex: prevalence and correlates in a national survey"; Journal of Sex Research, Vol. 34, Nr. 2, 1997; S.167–175.
  • 28. Vgl. David L. Weis: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 29. A. Steven Bryant and Demian: "Relationship Characteristics of American Gay and Lesbian Couples: Findings from a National Survey"; in: Journal of Gay & Lesbian Social Services; Volume 1, Issue 2, 1994, S. 101 - S. 117
  • 30. Mary Anne Fitzpatrick, Fred E. Jandt, Fred L. Myrick, and Timothy Edgar: "Gay and Lesbian Couple Relationships"; in: R. Jeffrey Ringer: "Queer words, queer images: communication and the construction of homosexuality"; S.265 - S.273
  • 31. Sondra E. Solomon, Esther D. Rothblum, and Kimberly F. Balsam: "Money, Housework, Sex, and Conflict: Same-Sex Couples in Civil Unions, Those Not in Civil Unions, and Heterosexual Married Siblings"; in: "Sex Roles - a Journal of Research", Vol. 52, Nos. 9/10, May 2005, S. 561-575; S. 566 bzw. S. 569
  • 32. Theo Sandfort, Gertjan van Zessen: "Seksualiteit in Nederland : seksueel gedrag, risico en preventie van aids" ; Amsterdam (Swets & Zeitlinger) 1991. Zitiert nach: Jelto J. Drenth, A. Koos Slob: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter: Netherlands and the Autonomous Dutch Antilles; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 24. Februar 2011
  • 33. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Fragen B_Q37 und B_Q36, Seite 119
  • 34. Kurt Starke: "Endet die Liebe? Sexualität im Generationenvergleich"; in: Heide Funk, Karl Lenz (Hrsg.): "Sexualitäten: Diskurse und Handlungsmuster im Wandel";2005,S. 89 -114; S. 109
  • 35. Tom W. Smith: "American Sexual Behavior: Trends, Socio-Demographic Differences, and Risk Behavior"; GSS Topical Report No. 25 - Updated Updated March, 2006; National Opinion Research Center University of Chicago; Tabelle 6; aufgerufen am 20. Februar 2011
  • 36. Roland Kirchhof, Nora Heine, Christoph Kröger: "Wie treu sind schwule Männer? Beziehungsvielfalt und/oder Monogamie"; in: Meike Watzlawik, Nora Heine (Hrg.): "Sexuelle Orientierungen. Weg vom Denken in Schubladen"; Göttingen, 2009; S.37 - S.67
  • 37. Anika Huse und Meike Watzlawik: "Sind Lesben die treueren Seelen?"; in: Meike Watzlawik, Nora Heine (Hrg.): "Sexuelle Orientierungen. Weg vom Denken in Schubladen"; Göttingen, 2009; S.67-
  • 38. Philip Blumstein, Pepper Schwartz: "American Couples: Money, Work, Sex"; New York (William Morrow and Company), 1983;
  • 39. Eleanor D. Macklin: "Nontraditional family forms: A decade of research"; Journal of Marriage and the Family, Vol. 42, 1980; S. 905-922.
  • 40. Anthony P. Thompson: "Emotional and sexual components of extramarital relations"; Journal of Marriage and Family, Vol 46 Nr.1, 1984; 35-42
  • 41. Ira Reiss, Ronald Anderson, G. Sponaugle: "A multivariate model of the determinants of extramarital sexual permissiveness" in: Journal of Marriage and the Familiy"; 42, 1980; S. 394-411; S. 408
  • 42. Sondra E. Solomon, Esther D. Rothblum, and Kimberly F. Balsam: "Money, Housework, Sex, and Conflict: Same-Sex Couples in Civil Unions, Those Not in Civil Unions, and Heterosexual Married Siblings"; in: "Sex Roles - a Journal of Research", Vol. 52, Nos. 9/10, May 2005, S. 561-575; S. 566 bzw. S. 569
  • 43. Edward M. Brecher: "Love, sex, and aging: a Consumers Union report"; Boston (Little, Brown and Company) 1984; Zahlen nach Robert T. Francoeu: "Sexuality and Older Persons"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 44. Mary Anne Fitzpatrick, Fred E. Jandt, Fred L. Myrick, and Timothy Edgar: "Gay and Lesbian Couple Relationships"; in: R. Jeffrey Ringer: "Queer words, queer images: communication and the construction of homosexuality"; S.265 - 277
  • 45. Sondra E. Solomon, Esther D. Rothblum, and Kimberly F. Balsam: "Money, Housework, Sex, and Conflict: Same-Sex Couples in Civil Unions, Those Not in Civil Unions, and Heterosexual Married Siblings"; in: "Sex Roles - a Journal of Research", Vol. 52, Nos. 9/10, May 2005, S. 561-575; S. 566 bzw. 569
  • 46. Theo Sandfort, Gertjan van Zessen: "Seksualiteit in Nederland : seksueel gedrag, risico en preventie van aids" ; Amsterdam (Swets & Zeitlinger) 1991. Zitiert nach: Jelto J. Drenth, A. Koos Slob: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter: Netherlands and the Autonomous Dutch Antilles; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 24. Februar 2011
  • 47. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage B_Q41, Seite 120 und Frage B_Q41, Seite 121.
  • 48. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage A_Q74, Seite 72 bzw. Frage A_Q76, Seite 73
  • 49. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage A_Q95, Seite 81
  • 50. David L. Weis: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 51. Eli J. Finkel, Chin Ming Hui, Kathleen L. Carswell and Grace M. Larson: "The Suffocation of Marriage: Climbing Mount Maslow Without Enough" Psychological Inquiry, 25: 1–41, 2014; S. 31ff.
  • 52. Sevgi O. Aral, Jami S. Leichliter: "Non-monogamy: Risk factor for STI transmission and acquisition and determinant of STI spread in populations"; in "Sexually Transmitted Infections", Dec. 2010, Vol. 86, Suppl_3, p. iii29-iii36
  • 53. Terri D. Conley, Amy C. Moors, Jes L. Matsick, and Ali Ziegler: "The Fewer the Merrier?: Assessing Stigma Surrounding Consensually Non-monogamous Romantic Relationships"; in: Analyses of Social Issues and Public Policy, Volume 13, Issue 1, 2013, pp. 1-29; S. 3
  • 54. Amy C. Moors, Robin S. Edelstein, and Terri D. Conley: "Avoiding monogamy: Attachment, sex, love, and consensual non-monogamy." Paper presented at the Biennial Conference of the International Association for Relationship Research, Chicago, 2012.
  • 55. Sondra E. Solomon, Esther D. Rothblum, and Kimberly F. Balsam: "Money, Housework, Sex, and Conflict: Same-Sex Couples in Civil Unions, Those Not in Civil Unions, and Heterosexual Married Siblings"; in: "Sex Roles - a Journal of Research", Vol. 52, Nos. 9/10, May 2005, S. 561-575; S. 566 bzw. 569
  • 56. Philip Blumstein, Pepper Schwartz: "American Couples: Money, Work, Sex"; New York (William Morrow and Company), 1983;
  • 57. Anthony P. Thompson: "Emotional and sexual components of extramarital relations"; Journal of Marriage and Family, Vol 46 Nr.1, 1984; 35-42
  • 58. Theo Sandfort, Gertjan van Zessen: "Seksualiteit in Nederland : seksueel gedrag, risico en preventie van aids" ; Amsterdam (Swets & Zeitlinger) 1991. Zitiert nach: Jelto J. Drenth, A. Koos Slob: "Adult Heterosexuality"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter: Netherlands and the Autonomous Dutch Antilles; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 24. Februar 2011
  • 59. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage A_Q74, Seite 72 bzw. Frage A_Q76, Seite 73
  • 60. Gerhard Hunnius,Helmut Jung: "Sexualverhalten in Zeiten von Aids im Spiegel repräsentativer Bevölkerungsumfragen"; in: Wolfgang Heckmann, Meinrad A. Koch (Hrsg.): "Sexualverhalten in Zeiten von Aids"; Berlin 1994; S.33-52
  • 61. Morton M Hunt: "Sexual Behavior in the 1970s"; Chicago, IL (Playboy Press) 1974. Der Autor nennt diese Praxis irreführenderweise "open marriage"
  • 62. Gilbert D. Bartell: "Group Sex A Scientist's Eyewitness Report on the American Way of Swinging". New York (Peter W. Wyden); 1971
  • 63. Charles L. Cole, Graham B. Spanier: "Mate swapping: Perceptions, value orientations, and participation in a midwestern community"; in: Archives of Sexual Behavior, 4, 1975; S. 143-159.
  • 64. Edward M. Brecher: "Love, sex, and aging: a Consumers Union report"; Boston (Little, Brown and Company) 1984; Zahlen nach Robert T. Francoeur: "Sexuality and Older Persons"; in: Robert T. Francoeur (Ed.): "The International Encyclopedia of Sexuality"; Chapter USA - Interpersonal Heterosexual Behaviors; New York, NY (Continuum Publishing). aufgerufen am 19. Februar 2011
  • 65. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage B_Q35, Seite 116
  • 66. Codebook zu Finnish Sex Survey 1992 - Haavio-Mannila, Elina & Kontula, Osmo: Finnish Sex Survey 1992. FSD1243, version 1.0 (2003-11-18). Tampere: Finnish Social Science Data Archive, 2010. Frage A_Q96, Seite 81
  • 67. Dania Schiftan: Sexualverhalten in der deutschsprachigen Schweiz"; Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Bern - Lehrstuhl für Klinische Psychologie; 2006
  • 68. Theo Sandfort, Gertjan van Zessen: "Seksualiteit in Nederland : seksueel gedrag, risico en preventie van aids" ; Amsterdam (Swets & Zeitlinger) 1991. Zitiert nach: Milton Diamond: "Bisexualität aus biologischer Sicht": in: Erwin J. Haeberle, Rolf Gindorf (Hrsg.): "Bisexualitäten - Ideologie und Praxis des Sexualkontaktes mit beiden Geschlechtern"; Stuttgart, 1994; S. 41-68
  • 69. "Researchers are just beginning to study the phenomenon, but the few who do estimate that openly polyamorous families in the United States number more than half a million, with thriving contingents in nearly every major city." Jessica Bennett: "Only You. And You. And You. Polyamory—relationships with multiple, mutually consenting partners—has a coming-out party." Newsweek Magazine Online; 29. Juli 2009; aufgerufen am 07.März 2011; siehe auch die Herausgeber-Note: "Polyamory is a thriving phenomenon in the United States, with over half a million families openly living in relationships that are between multiple consenting partners."