Multimediale Beiträge, die polyamore Konstellationen zum Thema haben

Filme


in chronologischer Reihenfolge
  • Wanderlust – Der Trip ihres Lebens, Komödie USA 2012, 98 min, Regie David Wain, mit Paul Rudd und Jennifer Aniston über den äusseren Anschein und was tatsächlich dahinter steckt, in dem ein junges Ehepaar, die klassisch versuchen ihren Glauben an die Karriere in der Großstadt zu erfüllen, dabei unsanft eine Bruchlandung hinlegen, um danach unfreiwillig in einer polyamoren Nudisten/Hippie Kommune mit für sie neuen Werten und alten Unzulänglichkeiten ihre Erfahrungen zu machen. Happy End
  • Savages, Thriller USA 2012, Regie: Oliver Stone, mit Blake Lively, Taylor Kitsch, Aaron Taylor-Johnson. Nach dem Roman Zeit des Zorns von Don Winslows, in dem eine Triade schön, reich und glücklich lebt, bis sich ein mexikanisches Drogenkartell für ihre Marihuana Plantagen interessiert. Nichts für schwache Nerven !
  • Drei, Deutschland 2010, Regie: Tom Tykwer, mit Sophie Rois, Devid Striesow, Sebastian Schipper
  • Happy Few, Frankreich 2010, Regie Antony Cordier, mit Marina Foïs, Élodie Bouchez, Roschdy Zem, Nicolas Duvauchelle
  • 春风沉醉的晚上 (Spring Fever), Hongkong/Frankreich 2009, Regie: Lou Ye, mit Qin Hao, Chen Sicheng, Tan Zhuo, Wu Wei, Jiang Jiaqi
  • Vicky Cristina Barcelona, USA/Spanien 2008, Regie: Woody Allen, mit Scarlett Johansson, Penélope Cruz, Rebecca Hall, Javier Bardem, Chris Messina
  • Malen oder Lieben (Peindre ou faire l'amour), Frankreich 2005, Regie: Arnaud und Jean-Marie Larrieu, mit Sabine Azéma, Daniel Auteuil, Amira Csar, Sergie Lopez
  • Meeresfrüchte (Crustacés et coquillages), Frankreich 2005, Regie: Olivier Ducastel und Jacques Martineau, mit Valeria Bruni-Tedeschi, Gilbert Melki, Jean-Marc Barr
  • Ein Zuhause am Ende der Welt (A Home at the End of the World), USA 2004, 95 min, Regie: Michael Mayer, mit Colin Farrell, Dallas Roberts, Robin Wright Penn, Sissy Spacek, Matt Frewer
  • Three of Hearts: A Postmodern Family, USA 2004, Regie: Susanne Kaplan, Dokumentation
  • Mit dem Kopf in den Wolken (Head in the Clouds), Kanada/Großbritannien 2004, 121 min, Regie: John Duigan, mit Charlize Theron, Penélope Cruz, Stuart Townsend
  • 17 fois Cécile Cassard, Frankreich 2002, Regie: Christophe Honoré, mit Béatrice Dalle, Romain Duris, Jeanne Balibar
  • When Two Won't Do, Kanada 2002, 90 min, Regie: Maureen Marovitch und David Finch
  • Die Träumer (The Dreamers), Italien/Frankreich/Großbritannien 2003, Regie: Bernardo Bertolucci, mit Michael Pitt, Eva Green, Louis Garrel
  • Banditen! (Bandits), USA 2001, Regie: Barry Levinson, mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Cate Blanchett
  • Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday, Deutschland/Ungarn 1999, Regie: Rolf Schübel, mit Stefano Dionisi, Joachim Król, Ben Becker, Erika Marozsán, nach dem Roman von Nick Barkow "Das Lied vom traurigen Sonntag"
  • Pas de café, pas de télé, pas de sexe, Schweiz 1999, 82 min, Regie: Romed Wyder, mit Vincent Coppey, Alexandra Tiedemann, Pietro Musillo
  • Obsession, Deutschland/Frankreich 1997, 102 min, Regie: Peter Sehr, mit Heike Makatsch, Charles Berling, Daniel Craig
  • Splendor, USA/Großbritannien 1999, Regie: Gregg Araki, Komödie mit Kathleen Robertson, Johnathon Schaech, Matt Keeslar, Kelly Macdonald, Komödie
  • Ein Sommerkleid (Une Robe d’été), Frankreich 1996, 16 min, Regie: François Ozon mit Lucia Sanchez, Frédéric Mangenot, Sebastien Charles
  • Einsam Zweisam Dreisam (Threesome), USA 1994, Regie: Andrew Fleming, mit Lara Flynn Boyle, Stephen Baldwin, Josh Charles
  • Henry & June, USA 1990, Regie: Philip Kaufman, mit Maria de Medeiros, Fred Ward, Uma Thurman. Der Film handelt von der Dreiecksgeschichte zwischen dem Schriftsteller Henry Miller, seiner Frau June Miller und der Schriftstellerin Anaïs Nin. Er basiert auf den Autobiographien von Henry Miller und den Tagebüchern von Anaïs Nin.
  • Abendanzug (Tenue de soirée), Frankreich 1986, Regie: Bertrand Blier, mit Gérard Depardieu, Michel Blanc, Miou-Miou
  • Summer Lovers, USA/Griechenland 1982, Regie: Randal Kleiser, mit Peter Gallagher, Daryl Hannah, Valérie Quennessen
  • Warum nicht! (Pourquoi pas!), Frankreich 1977, Regie: Coline Serreau, mit Sami Frey, Christine Murillo, Mario Gonzáles
  • Bob & Caroline & Ted & Alice, USA (1969), Regie: Paul Mazursky, mit Natalie Wood, Robert Culp, Elliott Gould
  • Westwärts zieht der Wind (Paint your Wagon), USA 1969, 158 min, Regie: Joshua Logan, mit Lee Marvin, Clint Eastwood, Jean Seberg
  • Jules und Jim, Frankreich 1962, Regie: François Truffaut, mit Jeanne Moreau, Oskar Werner, Henri Serre, Marie Dubois. Nach dem Roman "Jules und Jim" von Henri-Pierre Roché, in dem dieser seine Erlebnisse mit dem deutschen Schriftsteller Franz Hessel, und dessen Frau Helen Hessel, geborene Grund, verarbeitet.

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